Matthias-Bruderschaft Kobern - 20-jähriges Bestehen
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20-jähriges Bestehen

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20 Jahre St. Matthias-Bruderschaft Kobern
Am Dienstag, 28. Juli 2009, feierte die St. Matthias-Bruderschaft Kobern ihr 20-jähriges Bestehen.

Begonnen wurde das Fest mit einer Festmesse um 18 Uhr in der Matthiaskapelle auf der Oberburg. Viele Matthias-Brüder und -Schwestern waren gekommen um zusammen mit dem geistlichen Beirat Pastor Heiner Schuhmacher und weiteren Gästen den Gottesdienst zu feiern.
Nach der Predigt hielt Brudermeister Hans-Josef Koggel einen Rückblick auf die Anfänge, die Ziele und die Entwicklung der Bruderschaft.
Der wunderbare Rahmen und die hohe Teilnehmerzahl sorgten für einen eindrucksvollen Gottesdienst.

Zum Schluss wurde noch ein Matthiaslied gesungen, dessen Text Maria Görgen (genannt "Dimmesje"- Jahrgang 1912) kürzlich verfasst hat.  Matthiaslied

Beim Ausgang erhielten alle Teilnehmer als Jubiläumsgeschenk eine Kerze mit aufgebrachtem Matthias-Kreuz.

Anschließend wurde im Zeltpavillon des Burgrestaurants weiter gefeiert. Der Brudermeister begrüßte nochmals die Mitglieder und Gäste. Glückwünsche wurden von Dr. Angela Kaiser-Lahme, Leiterin der Direktion Burgen, Schlösser, Altertümer, und vom Brudermeister der St. Matthias-Bruderschaft Mayen, Heinz-Schäfer, überbracht.


 

Fotos
 

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Der zentrale Altartisch

Fotos: H. Wagner

Hier ein Bericht aus der Rhein-Zeitung vom 30.07.2009:

St.-Matthias-Bruderschaft Kobern-Gondorf feiert ihr 20-jähriges Bestehen

"Schau vom Berge auf uns nieder, auf dein Kobern in dem Tal, singen wir dann immer wieder, Sankt Matthias hilf uns all"," sangen mehr als 100 Gläubige am Ende des von Pastor Heiner Schuhmacher zelebrierten Gottesdienstes, mit dem die St.-Matthias-Bruderschaft Kobern-Gondorf ihr 20-jähriges Bestehen feierte. Der Text des Matthiasliedes, das in der Messe uraufgeführt wurde, stammt von der 97-jährigen Maria Görgen, genannt "Dimmesjes" . Brudermeister Hans-Josef Koggel beleuchtete die Geschichte der Kapelle. Das spätromanische Gotteshaus mit seinen orientalischen Stilelementen wurde zwischen den Jahren 1220 und 1230 errichtet als Reliquienschrein für das Haupt des Apostels Matthias, dass Heinrich II. von Isenburg-Kobern vom vierten Kreuzzug zur Koberner Oberburg gebracht hatte. (wfs) Foto: Winfried Scholz
 

 

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