1.
Tagesetappe von Kobern zur Marienburg in Bullay
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Vor Hatzenport
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Das Pilgerkreuz vor der Kirche St. Johannes in Hatzenport
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Durch die Weinberge bei Hatzenport
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Idylle beim Frühstück
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Frühstück im Winzerhof Gietzen in Hatzenport
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Der Brudermeister dankt dem Gastgeber Winzer Albrecht Gietzen
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Der Gastgeber dirigiert sein eigenes Dankesständchen
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Vor der Burg Bischofsstein
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Gebet
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Die Marienkapelle bei Müden
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Inneres der Marienkapelle
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Stilleben an der Marienkapelle
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Gebet
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Vor Karden
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Gegenüber Klotten
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Abendgottesdienst auf der Marienburg
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Gemütliches Beisammensein am Abend
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Es bildete sich ein "Spontan-Chor"
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Ein "Dirigentin" dirigiert von der Theke aus
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Bericht
An dem 19. Pilgergang nach Trier nahmen über 70 Pilger teil; dieses Mal wieder
mit10 Neupilgern.
Am 5. Mai um 6 Uhr morgens traf man sich in der Schlossberghalle in Kobern zu
einem kurzen Gebet.
Entlang der
Mosel direkt am Ufer oder auch durch die Ortschaften führte der Weg.
Im Winzerhof Gietzen in Hatzenport wurde in schönem Ambiente gefrühstückt. Dem
Gastgeber Winzer Albrecht Gietzen wurde mit einem "Ständchen" gedankt, dass er
selbst dirigierte.
Weiter ging es durch das Moseltal. Natürlich wird auf einer Wallfahrt auch
gebetet und gesungen. Rosenkranzbeten erleichtert den Fußmarsch enorm. An
einigen der vielen Kapellen an der Mosel und in der Eifel wurde kurz Station
gemacht und kleine Andachten gehalten.
Ansonsten bietet eine solche Wallfahrt sehr gute Gelegenheit, miteinander ins
Gespräch zu kommen. Man geht mal zusammen mit diesem, dann mit jenem und dann
wieder mit einen anderen. Mit allen unterhält man sich und stellt fest, das es
viele Berührungspunkte gibt, obwohl die einzelnen Pilger aus einem weiten
geografischen Bereich und auch aus sehr unterschiedlichen persönlichen Bereichen
kommen. Sicher ist diese Möglichkeit auch Motivation, sich an solchen
Wallfahrten zu beteiligen.
In Treis an der Mosel war in einer Gaststätte das Mittagessen vorbereitet.
Wegen eines Großbrandes in einem Baumarkt bei Treis vor einigen Tagen musste ein
kleiner Umweg gegangen werden, so dass die gesamte Fußstrecke an diesem Tag fast
40 km war.
Kaffe und Kuchen gab es wieder vom "Versorgungsteam" in Cochem.
Der "Cochemer Krampen" wird nicht zu Fuß durchlaufen, auch nicht die Abkürzung
über den Berg. Dadurch würde die Tagesstrecke doch zu groß. Deshalb wurde mit
dem Zug bis Bullay gefahren. Von dort bis zum ersten Tagesziel, der Marienburg,
war es dann nicht mehr so weit, aber noch ein steiler Anstieg.
Nach einem Dankgebet in der Kapelle der Marienburg ging es zum Abendessen in den Speisesaal mit dem herrlichen Blick in das Moseltal nach Pünderich
zum Abendessen.
Erstaunlicherweise sind die Pilger nicht zu müde, um sich noch abends auf der
Terrasse und im Clubraum zusammen zu setzen. Es wurde viel erzählt, gelacht und
einiges vorgetragen. Spontan bildete sich ein "Chor".
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